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Leidenschaft Multimedia

Björn Knetter hat nach seiner Laufbahn als Hochleistungssportler und Mitglied der deutschen Schwimm-Nationalmannschaft angefangen, seine medialen Leidenschaften auszuleben und sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Er begann 1991 als DJ und Gründer eines Plattenladens (Sounds of Blackness mit Partner Roey Marquis II) in Frankfurt am Main.

Beeinflusst von seiner engen Verbundenheit zur HfG Offenbach (Hochschule für Gestaltung, Offenbach) zog ihn die Gestaltung und vor allem die Auseinandersetzung mit gestalterischen Richtlinien, immer mehr in den Bann.

Um alle Medien (Bild, Ton und Video) miteinander verknüpfen zu können wurde er unumgänglich mit Macromedia Director konfrontiert. Unterstützung bekam er von den damaligen Entwicklern der Opel Tigra CD-Rom, die 1995 einen ersten Meilenstein in den neuen Medien setzten.

1996 bekam er seine erste große Chance und programmierte die Chesterfield CD-Rom "Virtual Creative Party" für Philipp Morris im Auftrag von der Frankfurter Werbeagentur Michael Conrad und Leo Burnett (MCLB).

In diesem Zeitraum war Björn Knetter u.a. für die Entwicklung der Benutzeroberfläche und vor allem der Benutzerführung (Usability) des ersten voll digitalen Videoschnittplatzes Casablanca verantwortlich. Dieser Videoschnittplatz wurde von der Zeitschrift Video vor allem wegen seiner intuitiven und schnell erlernbaren Benutzerführung gelobt.

1997 gründete er mit 3 Partnern das Büro für digital Medien mit der er innerhalb von 1,5 Jahren viele Multimedia Titel auf den Markt brachte:

  • Markteinführung Leica R8

  • CD-Rom für das Produkt Protectosil von Degussa

  • Der Steuerberater Bestseller Konz - 1000 Tips

  • 1000 Tips Reihe des Systhema Verlages

  • Wer regiert die Republik

  • Virtueller Rundgang über das Opel-Gelände in Rüsselsheim

  • Quicktime VR für den neuen Porsche Carrera

  • Weinlexikon, Systhema Verlag

  • Meesebauplaner auf CD-Rom

    u.v.m.

Mit dem Büro für digital Medien entwickelte Björn Knetter dann auch die ersten Internetapplikationen. Kunden waren u.a die Wiesbadener Volksbank, Wieland Druck, Darmstadt u.v.m.

1998 verließ er die Agentur um in Mannheim für die MAnet (Mannheim Network), ein Tochterunternehmen der Mannheimer Verkehrs- und Versorgungsbetriebe (MVV), den Aufbau der Internetentwicklung und eCommerce Abteilung zu übernehmen.

2000 wurde Björn Knetter Kommanditist der i:belle Gesellschaft Süd mbH & Co KG, ein Textileinzelhandels- unternehmen aus Frankfurt am Main. Hier entwickelte er das hauseigene Warenwirtschaftssystem auf Basis von Microsoft Access. Entscheidend für die Wahl von Access war die ebenfalls von ihm in Macromedia Director entwickelte selbsterklärende Touchscreen Kasse, die eine Schnittstelle zu Access besitzt. Mit der Kasse sind alle Warenbewegungen einer Filiale abzubilden: Verkauf, Wareneingang, Warenausgang, Umlagerung, etc.

Die Kasse beinhaltet einen Etikettendrucker, Bondrucker, Barcodeleser und Touchscreen-Monitor.

Seit Mitte 2003 ist Björn Knetter wieder als freier Berater und Entwickler für neue Medien tätig und entwickelt vor allem Internetapplikationen auf Basis von MySQL, PHP und Macromedia Flash. Der Schwerpunkt liegt auf Shop- und Content-Management-Systemen (CMS | C-M-S).

In Kürze finden Sie an dieser Stelle Screenshots zu den oben beschriebenden Projekten.

 

 

 

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